happy easter!
4. April 2010es ist nicht einfach
12. Februar 2010wir menschen sind gewohnheitstiere. so also auch seenia. und da ich schon seit über 4 jahre – bald sind es fünf jahre – meinen blog bei twoday pflege, habe ich mich nach über einem monat entschieden, wieder dorthin zurück zu kehren.
meine technischen fähigkeiten können zur zeit noch nicht genau eruieren, warum seenia nun wieder ohne zu bezahlen neue beiträge schreiben kann. aber solange dies funktioniert, geniesst frau seenia wieder die freiheit, ihre beiträge auf ihrem aller aller aller ersten und lieblingsblog zu texten. folgt mir!
was mit diesem blog hier geschieht ist noch unklar.
tust du es?
8. Februar 2010die frau acqua stellt ja so ab und zu ein paar sehr lustige fragen. so auch gestern. die frage ist wirklich gut, das ich sie hier nun auch stellen will:
Schaut ihr in den Spiegelschrank, wenn ihr in einer fremden Wohnung das Bad aufsucht?
die frage gefällt mir. sehr sogar. denn ich muss wirklich zugeben: das habe ich auch schon gemacht. schon oft. ungefragt. und ich finde das auch nicht wirklich schlimm. tue es aber auch nicht immer. ich bin von natur aus sehr neugierig, das gebe ich zu. hankerum habe ich aber auch überhaupt kein problem damit, wenn jemand bei mir in den spiegelschrank schauen will. da hab ich definitiv nix drin, was man nicht sehen sollte (diese schätze habe ich anderswo gelagert).
also liebe freunde, wie ist das bei euch so? tut ihr das? oder findet ihr das total daneben?
brigitte’s erklärung finde ich übrigens auch sehr gut. wie gesagt, für mich war das auch nie was sehr geheimes. so wie auch das badezimmerschränkchen. oder grundsätzlich schränke. ich schau abends (wenn es dunkel ist – weil man dann mehr sieht) übrigens auch gerne in fremde wohnungen rein.
krank.
3. Februar 2010fast 2 jahre ist es her, als ich das letzte mal richtig krank war. damals wohnte ich noch mit meiner ersten grossen liebe zusammen und wurde von früh bis spät gepflegt, gehätschelt und getätschelt. wunderschön. ich konnte jammern und wurde gepflegt.
jetzt liege ich alleine zu hause rum und freue mich über ne sms von freundinnen, über nachrichten via email oder ichat. ich bin nicht alleine. gestern kam sogar meine mum zu besuch. schön.
und die stunden dazwischen geniesse ich alleine. sehr schön.
nur so gewisse dinge könnte man mir in solch momentan schon machen, beispiele gefällig?
suppe kochen
immer wieder frischen tee bringen und mich zum trinken ermutigen
bettwäsche wechseln
mir über den kopf und arm streicheln
jaja. aber es hat halt auch so seine nachteile, das single-dasein. aber ich will jetzt da mal nicht jammern. denn eigentlich wollte ich ja über das krank sein jammern. nämlich.
angefangen hat alles samstags so gegen 18.00 uhr. mit schluck/halsweh. wurde natürlich sofort mit vicks und tee behandelt. vor dem einschlafen dann sogar noch ein perskindolbad. dies war aber wohl definitiv ‘ein-schuss-hinten-raus’. denn die nacht war purer horror. schüttelfrost, fieber, gliederschmerzen, wachliegen und halsschmerzen. dabei musste ich doch sonntag fit sein. wir hatten unsere zweitletzte meisterschaftsrunde (die wir übrigens souverän hinter uns brachten). natürlich ging ich dann trotzdem (pretual C sei dank) und spielte auch mit. kriegte dann gegen abend natürlich die quittung: noch mehr fieber, noch mehr gliederschmerzen und viel stärkere kopfschmerzen. toll.
heute ist mittwoch und ich bin immer noch zu hause. inzwischen ist das fieber weg, die kopfschmerzen sind noch da. mein hals fühlt sich an wie … ähm. wie sagt man dem? irgendwie ne mischung aus nackenstarre und … ja. es tut einfach weh. kann kaum nach links oder rechts schauen. die akkupunktur heute hat es irgendwie einbisschen entspannt. aber gut ist anders. ich arms ding.
hab ich schon erwähnt? wenn ich krank bin, dann bin ich sehr sehr männlich. dann bin ich nämlich die ärmste auf dieser welt.
vorfreude
26. Januar 2010ich geb’s ja zu, irgendwie war ich doch so richtig froh, als die im dezember die fussballsaison für nen moment mal still stand. naja, es war nicht die saison meines lieblingsclubs (zumindest bis jetzt
) aber auch solche zeiten gehören dazu und wenn ich zurück denke, dass ich doch in madrid, mailand und in marseille war – ach ja, und nicht zu vergessen sogar in riga; eigentlich war es doch ganz toll
resultatmässig hingegen könnte es doch ein wenig besser aussehen. aber hey: nichts ist unmöglich und solange es rechnerisch eine chance gibt, wird darum gekämpft. auch wenn es mal vorläufig nur das liebäugeln mit einem der plätze ist, auf denen man für die europäischen spiele in frage kommt. aber wir wissen ja alle: abgerechnet wirst erst am ende der saison. ganz ganz ganz am ende.
jedenfalls, es geht bald los:
und natürlich bin ich auch wieder dabei, live im stadion und logischerweise als guter fan, und nicht als hooligan oder so
auf was ich hoffe und auf was ich mich freue?
*auf die rückkehr von eric hassli (was ich doch schwer hoffe, das dies bald soweit sein wird…)
*volle fankurven mit tollen choreos und lautem gebrüll
*wunderschöne tore und noch tollere goalie-paraden
*siege siege siege
*spiele ohne dicke winterjacke und handschuhe
und ja, ich glaube, das team hat noch einiges wieder gut zu machen, und jetzt haben sie ja keine ‘doppel-belastungs’-ausrede mehr! rückrunde – du kannst beginnen!
ich sollte
25. Januar 2010… die zwei beiträge endlich veröffentlichen, die hier in den entwürfen so halbpatzig rumliegen
… mich bei meinem arbeitgeber melden und endlich das thema PK bereinigen/diskutieren (EIN grosser nachteil am temporär-arbeiten)
… meine linkliste ergänzen
… die ein zwei anderen beiträge die mir im kopf herum schwirren endlich zu papiere bringen
…. ein paar rechnungen bezahlen
… zwei, drei emails schreiben
aber eigentlich möchte ich einfach nur nach hause auf mein sofa und nix tun. wie schön wäre das?
New York und die Singlebörse
21. Januar 2010Ich halte nicht viel von Newslettern. Den ronorp habe ich aber abonniert und lese ihn auch praktisch täglich von a-z durch. Sehr spannend das Ganze. Vor allem weil es im Januar täglich was zu gewinnen gibt. Und Seenia macht mit, sobald es wirklich was tolles ist. So wie anfangs diese Woche eine Reise nach New York. Bedingung: Anmeldung bei einer online Partnerbörse. Gut, man denkt sich ja nix böses und macht es, schliesslich winkt eine Reise nach New York und Single ist die Seenia ja auch.
Dass hier aber so ein langer Fragebogen auszufüllen war, damit habe ich nicht gerechnet. Phu! Da muss man ja richtig überlegen. Beispiele gefällig?
Wie wichtig ist das Einkommen Ihres künftigen Partners für Sie?
Wären Sie bereit umzuziehen, wenn Sie den richtigen Partner gefunden hätten?
Ähm ja. Natürlich gab es auch noch Fragen über meine Persönlichkeit und wie ich funktioniere. Alles wollten die wissen. Und nachdem ich da gefühlte 30 Minuten ca. 10 Minuten wirklich sehr ernsthaft diese Fragen beantwortet hatte (zum Glück musste man nur jeweils zwischen ‘nicht wichtig/sehr wichtig’ entscheiden), kam die letzte Seite. Postleitzahl und Ort wollten die wissen. Seenia tippte also ihre Postleitzahl ein und wartete. Wartete und wartete und wartete. Nix ging. Auch mit der Taste ‘weiter’ gings nicht. Da kam nur die Meldung, meine PLZ sei falsch. Bitte?! Nun ja. Da hatte ich dann definitiv keine Geduld mehr. Seite wurde geschlossen. Natürlich in der Hoffnung, trotzdem für den Wettbewerb registriert zu sein.
Jetzt krieg ich aber täglich eine Email von einer sehr netten Dame (mit Foto!), welche sich als „Leiterin Kundenbetreuung“ ausgibt. Ich solle doch meine Anmeldung vervollständigen. So würde ich endlich meinen Traummann kennenlernen. Ich habe der netten Dame natürlich zurückgeschrieben, dass meine Postleitzahl da nicht angenommen werde. Und ich habe NATÜRLICH nix von ihr persönlich gehört. Aber das tägliche Email mit Foto von ihr kriege ich trotzdem noch täglich.
Sind die doof?
Ich lösche es. Täglich. Die arme liebe Dame. Wie lange sie mir wohl trotzdem noch schreiben wird?
Hauptsache ist, ich gewinne die Reise nach New York.
er steht einfach nicht auf mich!
15. Januar 2010Es gibt keinen Film, der es nicht besser auf den Punkt bringt, wie wir Frauen funktionieren, wenn es um die zweitbeste Sache auf dieser Welt geht: Männer. Als ich diesen Film mit einer sehr guten Freundin im Kino anschaute, mussten wir uns oft angrinsen, weil wir uns so gut verstanden fühlten.
Auch wenn die ganze Sache natürlich ein bisschen überspitzt dargestellt wird, es ist wirklich so. Auch im realen Leben. Wir Frauen bilden uns oftmals einfach viel zu viel ein. Dabei ist es so einfach und leicht zu verstehen:
Meldet er sich nicht, dann steht er einfach nicht auf dich!
Oder noch besser erklärt: wenn er will, dann meldet er sich.
Alles andere ist Humbug und einfach nur Einbildung von uns Frauen. Auch wenn wir uns dann vielleicht ein klitzekleines Momentchen besser fühlen: nein. Tun wir nicht. Im Nachhinein betrachtet könnten wir uns oftmals viel Ärger und Herzschmerz ersparen, würden wir von Beginn weg einfach nur diesen Satz merken.
Und was auch sehr schön ist in diesem Film: am Ende ist es eben genau dieser Mann, der die Ausnahme darstellt. Darum liebe Single-Frauen, tut es mir gleich und geht ab jetzt mit dieser Einstellung durchs Leben. Wenn er wirklich interessiert ist, dann kriegt ihr ihn auch.
Toll. Wirklich toll dieses Gefühl.










