Archiv für Februar, 2010

es ist nicht einfach

12. Februar 2010

wir menschen sind gewohnheitstiere. so also auch seenia. und da ich schon seit über 4 jahre – bald sind es fünf jahre – meinen blog bei twoday pflege, habe ich mich nach über einem monat entschieden, wieder dorthin zurück zu kehren.

meine technischen fähigkeiten können zur zeit noch nicht genau eruieren, warum seenia nun wieder ohne zu bezahlen neue beiträge schreiben kann. aber solange dies funktioniert, geniesst frau seenia wieder die freiheit, ihre beiträge auf ihrem aller aller aller ersten und lieblingsblog zu texten. folgt mir!

;-)

was mit diesem blog hier geschieht ist noch unklar.

tust du es?

8. Februar 2010

die frau acqua stellt ja so ab und zu ein paar sehr lustige fragen. so auch gestern. die frage ist wirklich gut, das ich sie hier nun auch stellen will:

Schaut ihr in den Spiegelschrank, wenn ihr in einer fremden Wohnung das Bad aufsucht?

die frage gefällt mir. sehr sogar. denn ich muss wirklich zugeben: das habe ich auch schon gemacht. schon oft. ungefragt. und ich finde das auch nicht wirklich schlimm. tue es aber auch nicht immer. ich bin von natur aus sehr neugierig, das gebe ich zu. hankerum habe ich aber auch überhaupt kein problem damit, wenn jemand bei mir in den spiegelschrank schauen will. da hab ich definitiv nix drin, was man nicht sehen sollte (diese schätze habe ich anderswo gelagert).

also liebe freunde, wie ist das bei euch so? tut ihr das? oder findet ihr das total daneben?

brigitte’s erklärung finde ich übrigens auch sehr gut. wie gesagt, für mich war das auch nie was sehr geheimes. so wie auch das badezimmerschränkchen. oder grundsätzlich schränke. ich schau abends (wenn es dunkel ist – weil man dann mehr sieht) übrigens auch gerne in fremde wohnungen rein. ;-)

vorher – nachher

4. Februar 2010

bei ihr gesehen. jetzt auch mal umgesetzt.

vorher:

nachher:

krank.

3. Februar 2010

fast 2 jahre ist es her, als ich das letzte mal richtig krank war. damals wohnte ich noch mit meiner ersten grossen liebe zusammen und wurde von früh bis spät gepflegt, gehätschelt und getätschelt. wunderschön. ich konnte jammern und wurde gepflegt.

jetzt liege ich alleine zu hause rum und freue mich über ne sms von freundinnen, über nachrichten via email oder ichat. ich bin nicht alleine. gestern kam sogar meine mum zu besuch. schön.

und die stunden dazwischen geniesse ich alleine. sehr schön.
nur so gewisse dinge könnte man mir in solch momentan schon machen, beispiele gefällig?

suppe kochen
immer wieder frischen tee bringen und mich zum trinken ermutigen
bettwäsche wechseln
mir über den kopf und arm streicheln

jaja. aber es hat halt auch so seine nachteile, das single-dasein. aber ich will jetzt da mal nicht jammern. denn eigentlich wollte ich ja über das krank sein jammern. nämlich.

angefangen hat alles samstags so gegen 18.00 uhr. mit schluck/halsweh. wurde natürlich sofort mit vicks und tee behandelt. vor dem einschlafen dann sogar noch ein perskindolbad. dies war aber wohl definitiv ‘ein-schuss-hinten-raus’. denn die nacht war purer horror. schüttelfrost, fieber, gliederschmerzen, wachliegen und halsschmerzen. dabei musste ich doch sonntag fit sein. wir hatten unsere zweitletzte meisterschaftsrunde (die wir übrigens souverän hinter uns brachten). natürlich ging ich dann trotzdem (pretual C sei dank) und spielte auch mit. kriegte dann gegen abend natürlich die quittung: noch mehr fieber, noch mehr gliederschmerzen und viel stärkere kopfschmerzen. toll.

heute ist mittwoch und ich bin immer noch zu hause. inzwischen ist das fieber weg, die kopfschmerzen sind noch da. mein hals fühlt sich an wie … ähm. wie sagt man dem? irgendwie ne mischung aus nackenstarre und … ja. es tut einfach weh. kann kaum nach links oder rechts schauen. die akkupunktur heute hat es irgendwie einbisschen entspannt. aber gut ist anders. ich arms ding.

hab ich schon erwähnt? wenn ich krank bin, dann bin ich sehr sehr männlich. dann bin ich nämlich die ärmste auf dieser welt.

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