Archiv für 'onmymind'Kategorie

tust du es?

8. Februar 2010

die frau acqua stellt ja so ab und zu ein paar sehr lustige fragen. so auch gestern. die frage ist wirklich gut, das ich sie hier nun auch stellen will:

Schaut ihr in den Spiegelschrank, wenn ihr in einer fremden Wohnung das Bad aufsucht?

die frage gefällt mir. sehr sogar. denn ich muss wirklich zugeben: das habe ich auch schon gemacht. schon oft. ungefragt. und ich finde das auch nicht wirklich schlimm. tue es aber auch nicht immer. ich bin von natur aus sehr neugierig, das gebe ich zu. hankerum habe ich aber auch überhaupt kein problem damit, wenn jemand bei mir in den spiegelschrank schauen will. da hab ich definitiv nix drin, was man nicht sehen sollte (diese schätze habe ich anderswo gelagert).

also liebe freunde, wie ist das bei euch so? tut ihr das? oder findet ihr das total daneben?

brigitte’s erklärung finde ich übrigens auch sehr gut. wie gesagt, für mich war das auch nie was sehr geheimes. so wie auch das badezimmerschränkchen. oder grundsätzlich schränke. ich schau abends (wenn es dunkel ist – weil man dann mehr sieht) übrigens auch gerne in fremde wohnungen rein. ;-)

ich sollte

25. Januar 2010

… die zwei beiträge endlich veröffentlichen, die hier in den entwürfen so halbpatzig rumliegen

… mich bei meinem arbeitgeber melden und endlich das thema PK bereinigen/diskutieren (EIN grosser nachteil am temporär-arbeiten)

… meine linkliste ergänzen

… die ein zwei anderen beiträge die mir im kopf herum schwirren endlich zu papiere bringen

…. ein paar rechnungen bezahlen

… zwei, drei emails schreiben

aber eigentlich möchte ich einfach nur nach hause auf mein sofa und nix tun. wie schön wäre das?

loslassen

30. November 2009

Das Loslassen von unerfüllbaren Träumen
und das Freigeben von Menschen,
an denen dein Herz hängt,
ist wohl das Schwerste
was es im Leben gibt.
Aber so, wie du nicht nur einatmen
und die Luft in dir behalten kannst,
sondern wieder ausatmen,
gleichsam freigeben musst, um leben zu können,
so kannst du dich neuen Begegnungen nur öffnen,
wenn du die Hoffnungen aufgeben kannst,
die sich verbraucht haben.
Denn alles hat seine Zeit,
einatmen und ausatmen,
halten und hergeben,
binden und lösen,
Abschied nehmen und neu beginnen.

(Christa Spilling-Nöker)

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